Ronaldo Steuerhinterziehung


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On 12.03.2020
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Ronaldo Steuerhinterziehung

Cristiano Ronaldo ist wegen Steuerhinterziehung zu einer Bewährungsstrafe und einer Millionenzahlung verurteilt worden. Der Juve-Star hat. Fußball-Superstar Cristiano Ronaldo ist wegen Steuerhinterziehung von einem Gericht in Madrid schuldig gesprochen worden. Der Jährige. Ein spanisches Gericht verurteilt Cristiano Ronaldo wegen Steuerhinterziehung zu einer Bewährungsstrafe und einer happigen Geldbusse.

Ronaldo wegen Steuerhinterziehung verurteilt

Das Steuerverfahren gegen Fußball-Star Cristiano Ronaldo ist beendet. Ein Gericht in Madrid sprach ihn schuldig, Steuern in zweistelliger. Kurz nach Bekanntwerden der Vorwürfe hatte er noch jegliche Schuld von sich gewiesen. Nun akzeptierte Ronaldo das Urteil und muss Cristiano Ronaldo ist wegen Steuerhinterziehung zu einer Bewährungsstrafe und einer Millionenzahlung verurteilt worden. Der Juve-Star hat.

Ronaldo Steuerhinterziehung Gesamtstrafe für Ronaldo: 22 Millionen Euro Video

Ronaldo wegen Steuerhinterziehung vor Gericht

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Icon: Menü Menü. Zum Inhalt springen. Daher muss man das Urteil so respektieren wie es ist und es bringt auch nichts irgendwelche Vergleiche hier mit uns in Silver Oaks Casino Mobile zu machen. Die Staatsanwaltschaft in Madrid hatte Hansel & Gretel Superstar vorgeworfen, über ein Geflecht aus Briefkastenfirmen auf den britischen Jungferninseln und in Irland 14,7 Millionen Euro am spanischen Fiskus vorbeigeschleust zu haben. Anmelden Registrieren. Bitte fordern Sie einen neuen Code an oder kontaktieren Sie unseren Kundendienst. Überall ist es gleich, die Reichen machen sich ihre eigene Welt und Gesetze, es sollen ja auch nur die Kleinen funktionieren. Ohne die Ende Juli ausgehandelte Einigung hätten dem fünffachen Weltfussballer des Jahres eine Strafe von mindestens 28 Millionen Euro und bis zu dreieinhalb Jahre Gefängnis gedroht. Ronaldo fuhr am Dienstagmorgen vor dem Gericht mit einem schwarzen Van vor. Ende Juli hatte Ronaldo vor Gericht erstmals zu den Vorwürfen Stellung bezogen und erklärt, dass er "niemals etwas verborgen und auch niemals die Absicht gehabt" habe, Steuern zu hinterziehen. Der hat seine Bildrechte direkt mal für Jahrtausende verkauft! JanuarUhr Leserempfehlung Auch die Bewährung für die 23 Monate Haft ist ein Witz! Der Deal war bereits im Vorfeld der Gerichtsverhandlung am Dienstag ausgearbeitet worden - der Termin galt als Formsache. Wrong language? Interessant wäre es jetzt zu wissen, ob in Spanien eine Bewährungsstrafe auf solch eine Steuerhinterziehung normal ist.
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Ronaldo hatte sich bereits im Vorfeld mit der Justiz über seine Strafe geeinigt. Die zuständige Staatsanwaltschaft für Wirtschaftsdelikte hatte dem Sportler vorgeworfen , Steuern in Höhe von 14,7 Millionen Euro nicht gezahlt zu haben.

Das Geld — vor allem Einnahmen aus Bildrechten zwischen und — soll er mithilfe von Briefkastenfirmen vor den Finanzbehörden verborgen haben.

Damals hatte er noch erklärt, "niemals etwas verborgen und auch niemals die Absicht gehabt" zu haben, Steuern zu hinterziehen. E-Mail-Adresse oder Kundennummer.

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Ronaldo wird vorgeworfen, in seiner Zeit bei Real Madrid Einnahmen aus Bild- und Werberechten über ein ausgedehntes Firmennetzwerk mit Sitzen unter anderem auf den British Virgin Islands und in Irland an der Steuer vorbeigeschleust zu haben.

Nach Cruzados Schätzung wird durch die Vereinbarung die hinterzogene Summe von 14,7 Millionen Euro auf 5,7 Millionen heruntergerechnet, für Cruzado ein Beispiel, "welche exzessiven Vorteile das Strafrecht in solchen Fällen einräumt" - zugunsten der Täter.

An sich, so moniert Cruzado, hätte Ronaldo eine Strafe von mindestens sieben Jahren Haft und eine Strafzahlung von mehr als 28 Millionen Euro erwarten können.

Im Gegensatz dazu lässt es der frühere Bayern-Profi Xabi Alonso , der ebenfalls einst bei Real Madrid spielte, auf ein öffentliches Verfahren ankommen.

Der Prozess wurde aber vertagt. Zur SZ-Startseite. Ronaldo betrat ganz in Schwarz gekleidet das Gerichtsgebäude in Madrid. Der Termin galt als Formalität, da sich Ronaldo schon im Vorfeld mit den spanischen Justizbehörden geeinigt hatte.

Die zuständige Staatsanwaltschaft für Wirtschaftsdelikte hatte Ronaldo vorgeworfen, über Briefkastenfirmen mehrere Millionen Euro Steuern am spanischen Fiskus vorbeigeschleust zu haben.

Dabei ging es speziell um Einnahmen aus Bildrechten, die der Stürmer zwischen und hinterzogen haben soll.

Ende Juli hatte Ronaldo vor Gericht erstmals zu den Vorwürfen Stellung bezogen und erklärt, dass er "niemals etwas verborgen und auch niemals die Absicht gehabt" habe, Steuern zu hinterziehen.

Der Fußballspieler Cristiano Ronaldo ist von einem spanischen Gericht wegen Steuerhinterziehung zu einer zweijährigen Haftstrafe auf Bewährung schuldig gesprochen worden. Zudem muss der Cristiano Ronaldo hat am Dienstag die Busse von 18,8 Millionen Euro und eine zur Bewährung ausgesetzte Gefängnisstrafe von zwei Jahren wegen Steuerhinterziehung akzeptiert. Jetzt wird es eng für Real-Star Cristiano Ronaldo (32)! Der Fußballer muss sich in Spanien Ermittlungen wegen Steuerhinterziehung in Höhe von 14,76 Millionen Euro stellen. Unabhängig davon einigte sich Ronaldo mit den spanischen Steuerbehörden auf eine Nachzahlung von ebenfalls knapp 9,9 Celta De Vigo Real Madrid Euro - sie betrafen projizierte Einnahmen für die Jahre nach Bitte melden Sie sich an, um zu kommentieren. JanuarUhr Leserempfehlung 8. Icon: Der Spiegel.
Ronaldo Steuerhinterziehung Ein Gericht in Madrid verhängt gegen Fußball-Superstar Cristiano. beaconumc.com › ronaldo-wegen-steuerhinterziehung-verurteilt. Kurz nach Bekanntwerden der Vorwürfe hatte er noch jegliche Schuld von sich gewiesen. Nun akzeptierte Ronaldo das Urteil und muss Cristiano Ronaldo hat fast 6 Millionen Euro Steuern hinterzogen, er eine Bewährungsstrafe von 23 Monaten wegen Steuerhinterziehung.

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